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Buchtipp
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Die Nabis. Propheten der Moderne.

Die Lektüre dieses reich bebilderten und mit ausgezeichneten Texten ausgestatteten
Bandes über die Nabis sei jedem empfohlen. Samt einem Verzeichnis weiterführender
Literatur bleiben hier keine Wünsche offen." (Rheinpfalz) Die Stunde der
sanften Rebellen: Diese erste große Übersicht nach drei Jahrzehnten umspannt die Zeit
von 1889 bis 1900 und bietet ein prächtiges Panorama der Nabis-Werke. Auch Bühnenbilder,
Wandteppiche und Keramik fehlen dabei nicht. Eine Zusammenschau, die zeigt, wie
unterschiedlich sich die zwölf Künstlertemperamente äußern." (Focus) Diese
opulente Schau vereint rund 300 Werke der Nabis aus zahlreichen Museen und privaten
Sammlungen der ganzen Welt. Neben der individuellen Schaffensweise eines jeden Mitglieds
werden auch die wichtigsten Tätigkeitsgebiete der Gruppe dokumentiert." (FAZ) Taschenbuch - 512 Seiten mit 450 z.T. farbigen
Abbildungen (1998) Prestel, Mchn. |
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Buchtipp :
Bonnard

The French painter Pierre Bonnard is best known as a painter of intimate, domestic
interiors, but he was also a highly accomplished draughtsman, producing a wealth of
lithographs and drawings. He began his career as a graphic artist, producing posters and
illustrations for "La Revue Blanche" and other magazines. Associated
with the Nabis group from 1890, his early work is characterized by a tendency
towards broad, flat colours and asymmetrical compositions derived from Paul Gauguin and
Japanese prints. From 1900 his palette became richer and his mature work has ensured his
reputation as one of the 20th century's great colourists. This book is a reassessment of
Bonnard's life and work, arguing that he was not a sentimental survivor of Impressionism,
as some have claimed, but a highly demanding and innovative artist who responded to new
formal challenges. Taschenbuch - 240
Seiten (April 1996) Phaidon Press, Incorporated [Englisch-sprachige Edition] |
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Buchtipp :
Ein Ungar in Paris. Jozef Rippl-
Ronai 1861-1927.

Großstädtisches Treiben der Metropole Paris und ländliches Idyll der ungarischen
Provinz - die Schauplätze, vor denen sich die Kunst József Rippl-Rónais entfaltet,
könnten kaum gegensätzlicher sein. Die erste Station seiner künstlerischen Laufbahn ist
1884 München, drei Jahre später lockt Paris. Seinem eigenen Stil nähert sich
Rippl-Rónai mittels der Portraitmalerei, die - ausgeführt in Öl, Kohle oder Pastell -
sein gesamtes Schaffen begleitet. In den neunziger Jahren führen ihn seine Bekanntschaft
mit der Künstlergruppe der Nabis sowie der epocheprägende Japonismus zur Arbeit mit
flächigen und stark konturierten Formen. 1894 wird Rippl-Rónai als erster
Nichtfranzose Mitglied der Nabis. Nach seiner Rückkehr nach Ungarn 1900 werden
Portraits von Freunden und Verwandten um den Themenkreis des Interieurs erweitert. In
stillen Bildern erzählt der Künstler in hellen Farben vom häuslichen, ländlichen
Dasein in einer pointillistischen, dem Dekorativen zuneigenden Malweise. Das Spätwerk
charakterisiert vor allem die herausragenden Pastellbildnisse bedeutender ungarischer
Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Vielseitigkeit stellte Rippl-Rónai
nicht zuletzt mit einem umfangreichen zeichnerischen Oeuvre als auch mit Werken zur
angewandten Kunst unter Beweis. Taschenbuch
- 248 Seiten mit 150 z.T. farbigen Abbildungen (1999) Umschau/Braus, Heidelb. |
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Buchtipp :
Intime Welten.
Das Interieur bei den Nabis
Bonnard, Vuillard und Vallotton.

Katalog zur Ausstellung in der Villa Flora Winterthur. Aus der Sammlung Arthur und Hedy
Hahnloser-Bühler.
Gebundene Ausgabe (1999) 112 Seiten m. zahlr. meist farb. Abb. im Text u. auf Tafeln |
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